LEIPZIG

Erfahren Sie, was für Leipzig als Investitionsstandort spricht. Lassen Sie sich von den Fakten überzeugen!


ENTWICKLUNG DER EINWOHNERZAHL DER STADT LEIPZIG


Innerhalb des ersten Jahrzehnts nach der Wende erreichte die Einwohnerzahl der Stadt Leipzig im Jahr 1998 einen Tiefstand. Anfang des 21. Jahrhunderts trat, in der Grundtendenz unabhängig von erfolgten Eingemeindungen, eine Trendwende ein: Ende des Jahres 2010 betrug die Einwohnerzahl 508.775 und entwickelte sich seither stetig positiv auf 596.517 im Jahr 2018 in folgenden Zwischenschritten:

  • 2010 - 508.775 Einwohner
  • 2012 - 520.838 Einwohner
  • 2014 - 551.871 Einwohner
  • 2016 - 579.530 Einwohner
  • 2018 - 596.517 Einwohner

FIRMENZUWACHS AM INVESTITIONSSTANDORT LEIPZIG


Die seit der Vollendung der Wiedervereinigung zu verzeichnende insgesamt nachhaltig positive wirtschaftliche Entwicklung des Standortes Leipzig zeigt sich gerade auch an der Entwicklung der Anzahl der Firmen. Im Jahr 1992 waren in der Stadt Leipzig 17.070 Firmen existent. Diese Zahl entwickelte sich auf 44.197 Firmen im Jahr 2018 in folgenden Zwischenschritten:

  • 2010 - 40.179 Firmen
  • 2012 - 42.567 Firmen
  • 2014 - 42.645 Firmen
  • 2016 - 44.094 Firmen
  • 2018 - 44.197 Firmen

LEIPZIG

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Erfahren Sie mehr über Leipzig


Schlüsselinvestitionen am Standort Leipzig seit der Wiedervereinigung

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Internationaler Flughafen

Der internationale Flughafen Leipzig/Halle wurde 1927 in Betrieb genommen und hat vor allem im Bereich des Luftfrachtverkehrs internationale Bedeutung. Gemessen an der Zahl der Passagiere liegt der Flughafen im bundesweiten Vergleich an vierzehnter Stelle, gemessen an der Fracht an zweiter Stelle.

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Das Güterverkehrszentrum

Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Leipzig ist der größte Industrie- und Distributionspark des Freistaates Sachsen mit einer Fläche von über 640 ha und hat sich speziell auf Firmen aus Produktion, Dienstleistung, Handel und Logistik ausgerichtet.

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DHL-Luftfrachtdrehkreuz Leipzig

Der weltweit führende Logistikkonzern DHL hat sein zentrales Luftfrachtdrehkreuz für Europa 2008 vom bisherigen Standort Brüssel nach Leipzig verlagert, welches er neben den anderen DHL-Luftfrachtdrehkreuzen in Hongkong, Bahrain, Lagos und Miami betreibt.

Als ein entscheidender Grund für die Wahl des Standorts Leipzig statt der alternativen Verlegung nach Paris bzw. der Beibehaltung des Standortes Brüssel wurde seitens DHL die geographische Attraktivität der sächsischen Messemetropole wegen der erwarteten wirtschaftlichen Entwicklung Osteuropas angeführt.

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Hauptbahnhof Promenaden

Der im Jahr 1997 wiedereröffnete Leipziger Hauptbahnhof ist mit über 83.000 qm der flächenmäßig größte Kopfbahnhof Europas. Täglich passieren über 1.000 Züge des Nah- und Fernverkehrs sowie S-Bahnen den Leipziger Hauptbahnhof, in dem seit der Fertigstellung der Umbauarbeiten die ‚Hauptbahnhof Promenaden’ angesiedelt sind, ein modernes Einkaufsparadies auf drei Ebenen mit ca. 30.000 qm Fläche und etwa 150 Geschäften.

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Bundesverwaltungsgericht

Beim Gebäude des Bundesverwaltungsgerichts, einem Zwillingsgebäude zum Berliner Reichstag, handelt es sich um ein spektakuläres historisches Gebäude, welches inzwischen zu einem weiteren touristischen Anziehungspunkt der Stadt Leipzig geworden ist. Im Jahr 2002 wurde die Sitzverlegung des Bundesverwaltungsgerichts aus der Bundeshauptstadt Berlin nach Leipzig vollzogen.

Aktuelle Untersuchungen des Immobilienstandortes Leipzig

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Der Grundstücksmarkt in der Stadt Leipzig 2011

Die am Standort Leipzig in den diversen Bereichen der Wohnungswirtschaft im Jahr 2011 realisierten Kaufpreise waren nach Segmenten unterteilt wie folgt:

Kaufpreise

Neubau-Eigentumswohnungen:
Mittelwert € 2.670/qm bei einer Bandbreite zwischen € 2.185 und € 3.250.

Sanierter Altbau:
Mittelwert € 2.271/qm bei einer Bandbreite zwischen € 1.318 und € 3.089.

Sanierter Altbau

Bzgl. der realisierten Kaufpreis-Mittelwerte fällt auf, dass diese im Segment Kleinstwohnung mit einem Mittelwert von € 2.078/qm am niedrigsten und im Segment große Wohnungen mit einem Mittelwert von € 2.490/qm am höchsten sind und sich deutlich abheben von den anderen ausgewiesenen Wohnungsgrößen 45-59 qm, 60-74 qm und 75-99 qm, welche sich in einer relativ engen Bandbreite zwischen € 2.242/qm und € 2.278/qm bewegen.

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Wohnungsmarktbarometer 2010

Für die kommenden drei Jahre erwarten die im Rahmen des Wohnungsmarktbarometers 2010 befragten Experten ein zunehmend ausgeglichenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Erstmals seit Beginn der Längsschnittbefragung besteht keine Mehrheit derer, die auch künftig von einem Angebotsüberhang auf dem Leipziger Wohnungsmarkt ausgeht.

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Bevölkerungsvorausschätzung 2027

Die Bevölkerungsvorausschätzung 2027 für die Stadt Leipzig prognostiziert für den Betrachtungszeitraum einen jährlichen Wanderungsgewinn. Der Wanderungssaldo der Stadt Leipzig ist seit dem Jahr 2001 in jedem Jahr bei einem Wanderungsgewinn in vierstelliger Höhe positiv.

Diese hohen Wanderungsgewinne sind ein sicheres Zeichen für eine hohe Wohnattraktivität des Standortes Leipzig.

Die Bevölkerungsvorausschätzung 2027 für die Stadt Leipzig geht in der Hauptvariante von einem Gesamtanstieg der Bevölkerungszahl auf über 560.000 Personen aus.

Entwicklung und Perspektiven des Immobilienstandortes Leipzig


Die Entwicklung der Wohnungswirtschaft am Standort Leipzig seit der Vollendung der Wiedervereinigung Ende 1990 bis zum Jahr 2011 verlief sehr wechselhaft: als traditioneller Messestandort stand die Stadt Leipzig schon unmittelbar nach der Wiedervereinigung im Fokus der Investoren. In der stürmischen ersten Hälfte der 90-er Jahre kam es in der Folge zu Überhitzungen und überzogenen Knappheitspreisen im Immobilienbereich.

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Immobilien-Baisse Mitte/Ende der 90-er Jahre

Nach dem Schneider-Skandal und der Immobilien-Baisse Mitte/Ende der 90-er Jahre brachen die Investitionen ein. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung war die Tatsache, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt Leipzig in den 90-er Jahren zunächst jährlich reduziert und der Wohnungsleerstand in der Folge drastisch erhöht hat mit der Konsequenz, dass es bis zum Ende des Jahrzehnts zu erheblichen Preisstürzen sowohl im Bereich der wohnungswirtschaftlichen Kaltmieten wie der Kaufpreise kam.

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Turnaround Anfang des 21. Jahrhunderts

Anfang des 21. Jahrhunderts kam es zu einem Turnaround mit zunächst stabilisierten und in der Folge wieder steigenden Preisen vor dem Hintergrund einer ausgesprochen positiven Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Realisierung verschiedener Schlüsselinvestitionen am Standort Leipzig.

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Das bewährte B.I.V.-Qualitätsimmobilien-Konzept

Die Bauträgergesellschaft B.I.V. GmbH hat sich spezialisiert auf die hochwertige Sanierung und Vermarktung attraktiver Gründerzeit- und Jugendstilimmobilien in der sächsischen Metropole Leipzig. Als Grundlage hierfür wurde das B.I.V.-Qualitätsimmobilien-Konzept entwickelt, welches die Marktfähigkeit der geschaffenen Wohnungen in den Mittelpunkt stellt und das sich seit über zehn Jahren bewährt hat, was insbesondere auch an den Vermietungsergebnissen nachvollzogen werden kann.

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Wertbeständige, inflationsgeschützte und ertragreiche Anlage mit mittelfristig echtem Wertsteigerungspotenzial

Gerade Investoren, die antizyklisch in marktfähige Gründerzeit- und Jugendstilimmobilien an diesem Wachstumsstandort investieren, haben beste Aussichten auf eine wertbeständige, inflationsgeschützte und ertragreiche Anlage mit mittelfristig echtem Wertsteigerungspotenzial.

Die Metropolregion Leipzig hat, nicht zuletzt aufgrund des einzigartigen geostrategischen Lagevorteils der Stadt, beste Perspektiven, eine positive Entwicklung auch und gerade im Bereich der Wohnungswirtschaft zu erreichen.


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Lukrative Steueroptimierungsmöglichkeiten gemäß §§ 7 h, i und 10f EStG für Personen aus der Erwerber-Zielgruppe

Gutverdienende Steuerzahler nutzen (Fremdvermietung) außerdem die lukrativen Steueroptimierungsmöglichkeiten gemäß §§ 7 h, i EStG beim Erwerb von Wohnimmobilien in förmlich festgelegten Sanierungsgebieten oder in städtebaulichen Entwicklungsbereichen bzw. von Baudenkmalen bei Durchführung von Baumaßnahmen, die deren Erhaltung dienen, nutzen. Eigennutzer können gemäß § 10f EStG lukrative Steueroptimierungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen.

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